Offline-Import (ZIP)
Wenn du keine direkte Online-Verbindung zwischen Quell- und Zielsite nutzen willst oder kannst, kann die Zielseite vorgelagerte Exporte als ZIP-Dateien importieren (sofern dein Plugin-Build das „Import from file“-Vorgehen unterstützt).
Ablauf in Kürze
- Auf der Bricks-Quellseite einen Export im vorgesehenen Format erzeugen (aktueller Bricks2Etch-Stand; bei mehrteiligen Exporten u. U. Haupt-ZIP + weitere Teile für große Medienpakete).
- Auf der Etch-Zielseite den Import-Bereich öffnen.
- Alle benötigten ZIP-Dateien bereitstellen – per Drag & Drop auf die Dropzone oder per Dateiauswahl; du kannst Haupt-Export und Medien-Parts in einem Schritt ablegen, sofern die UI das erlaubt.
- Das System erkennt die Manifest-führende Datei, ordnet Teile den erwarteten Namen zu und zeigt den Upload-Fortschritt pro Datei.
- Erst wenn alle erwarteten Teile vollständig sind, wird der eigentliche Import freigegeben.
Typische Stolpersteine
- Veralteter Export: Sehr alte Exporte ohne aktuelles Manifest-Format müssen auf der Quelle mit einer aktuellen Bricks2Etch-Version neu exportiert werden.
- Fehlende Teile: Wenn Medien in Zusatz-ZIPs ausgelagert sind, müssen alle erwarteten Dateinamen ankommen – die Oberfläche nennt fehlende Parts in der Regel beim Namen.
Bei Fragen zu deinem Hosting (Timeouts, große Pakete) siehe Hosting & Praxis.