Grenzen & Erwartungen
Kein 100-%-Garant
Bricks2Etch ist darauf ausgelegt, möglichst viel von echten Bricks-Projekten strukturiert nach Etch zu übernehmen. Vollständige, perfekte 1:1-Parität für jede erdenkliche Kombination aus Custom Code, Drittanbieter-Bricks-Packs und exotischem PHP kann niemand seriös versprechen.
Immer Zeit für Review und Nacharbeit auf der Zielseite einplanen – insbesondere bei:
- ungewöhnlichen Bricks-Setups,
- viel Custom Code,
- schwerer Drittanbieter-Klebung,
- Randfällen in Feldern, Loops und Medien.
Interaktive & Pack-Bausteine
Viele interaktive Bricks-Elemente (z. B. bestimmte Slider, Tabs, Accordions, Modals) und Marken-Packs (Frames, Ecosystem-Bundles, …) werden nicht zuverlässig als fertige, interaktive Etch-Native-Widgets ausgeliefert. Typisch sind Platzhalter, teils übernommene Markup-Strukturen oder Bausteine, die du in Etch neu mit Patterns, Blöcken oder eigenem Styling finalisierst.
Für wiederverwendbare Bausteine lohnt ein Blick auf offizielle Ressourcen wie patterns.etchwp.com – stilistisch anpassen statt 1:1-Clone erwarten.
Automatic.css (ACSS)
Wenn du ACSS nutzt, normalisiert die Migration in der Regel in Richtung ACSS-4-Erwartungen; die genaue CSS-Lage hängt von deiner Kombination aus Quell- und Ziel-Setup ab. Dazu finden sich fortlaufend Details in Release-Notizen und der mit dem Plugin mitgelieferten technischen Doku.
Was du aus dieser Doku mitnehmen solltest
- Automatisierung ersetzt keine QA – sie verkürzt den Weg, ersetzt aber nicht die Kontrolle mit menschlichem Blick vor Go-Live.